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Irschen - ein Ort guten Lebens

Das zeichnet Irschen als Slow Food Village aus


Die herrliche Lage auf der Sonnenterrasse hoch über dem Drautal bildet die Grundlage für ein gutes Leben inmitten einer intakten Naturlandschaft. Die Beschäftigung mit Kräutern und Heilpflanzen haben dem kleinen Bergdorf den Beinamen „Kräuterdorf“ verliehen. Seit fast 30 Jahren beschäftigen wir uns mit der überlieferten Tradition des Anbaus. In Handarbeit werden die Wild- und Gartenkräuter angebaut, geerntet und zu herrlichen Teemischungen , köstlichen Säften und heilenden Cremen und Tinkturen verarbeitet. Im örtlichen Kräuterhaus „Pfarrstadel“ werden das Wissen über den gesundheitlichen Wert der Kräuter weitergegeben und die veredelten Kräuterprodukte zum Kauf angeboten. Dieser bewusste Umgang mit den natürlichen Ressourcen unserer Landschaft wird nun auch für andere Lebensmittel sichtbar gemacht.

Engagierte Menschen der Slow Food Gemeinschaft Irschen kümmern sich zukünftig in Zusammenarbeit mit der „Gesunden Gemeinde Irschen“ vermehrt um eine verantwortungsvolle Ernährungs- und Esskultur für die Bewohner unseres Dorfes.

 

Unsere Ziele:

Im Sinne der weltweiten Slow Food-Bewegung möchten wir Menschen in unserem Dorf für den Erhalt der kulturellen Nahrungsmittelvielfalt, der Förderung von einheimischen Lebensmitteln sowie der Information und Bildung rund um gesundes, wertvolles Essen begeistern. Mehr über das Natur- und Kräuterdorf Irschen erfahren Sie auf www.kraeuterdorf.at

 

Auszeichnung zu einem der weltweit ersten Slow Food Villages

In Kärnten wurde das zukunftsweisende Konzept der Slow Food Villages ausgehend von Irschen entwickelt, das nun international als Vorbild innerhalb des Slow Food Netzwerks gilt. Am 20.November 2019 wurde das Natur- und Kräuterdorf Irschen gemeinsam mit sechs anderen Kärntner Dörfern zu einem der weltweit ersten Slow Food Villages ausgezeichnet.

Weitere Informationen auf www.slowfood-kaernten.at

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